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Gerd Schmidt

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Esther von Kuczkowski

Esther von Kuczkowski

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Sekundarschule Arnsberg

Sekundarschule Neheim-Hüsten

Sekundarschulen in Arnsberg zum Schuljahr 2013/14

Termine

28. August 2012:
Elternworkshop für interessierte Eltern, 18.00 bis 21.00 Uhr im Kulturzentrum, Berliner Platz, 59759 Arnsberg

05. September 2012:
Informationsveranstaltung für Eltern der 3. und 4. Schuljahrgänge im Bereich Neheim, Hüsten und Umgebung,
18.00 bis 20.30 Uhr im Kulturzentrum, Berliner Platz, 59759 Arnsberg

11. September 2012:
Informationsveranstaltung für Eltern der 3. und 4. Schuljahrgänge im Bereich
Arnsberg und Umgebung, 18.00 bis 20.30 Uhr im Sauerlandtheater, Feauxweg, 59821 Arnsberg

17. bis 28. September 2012:
Befragung der Eltern der 3. und 4. Klassen
zur neuen Sekundarschule

07. und 19. November 2012:
Schulbezogene Workshops

zur weiteren Ausgestaltung mit Lehrern, Eltern, Schulverwaltung etc.

24. November2012:
Fahrt zur Profilschule Ascheberg

30. November 2012:
Antragsfrist zur Errichtung von Sekundarschulen bei der Bezirksregierung

26. Januar 2013:
Tag der offenen Tür in Neheim und Arnsberg


Februar 2013:
Vorgezogenes Anmeldeverfahren zu den Sekundarschulen, Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen


Mai 2013:
Elternforen in Arnsberg und Neheim


Juli 2013:
Kennenlerntage in Neheim und Arnsberg

04. September 2013:
Schulbeginn an beiden Sekundarschulen

 

Rat bestätigt die neuen Schulleitungen der Sekundarschulen

Die von der Bezirksregierung Arnsberg vorgeschlagenen Schulleitungen für die beiden Sekundarschulen wurden in der Sitzung des Rates der Stadt Arnsberg am 02. Juli 2013 bestätigt.

Für die Sekundarschule Neheim-Hüsten: Frau Maita Grotmeyer

Für die Sekundarschule Alt-Arnsberg: Herr Olaf Schwingenheuer

Sekundarschulen in Arnsberg und Neheim gehen zum Schuljahr 2013/14 an den Start

Das vorgezogenen Anmeldeverfahren und die Möglichkeit zur Nachmeldung zu den Sekundarschulen in Arnsberg und Neheim ist nunmehr abgeschlossen. An beiden Standorten sind weit mehr als die erforderlichen 75 Anmeldungen erreicht worden. In Arnsberg haben sich 126 Eltern für die Sekundarschule entschieden in Neheim sind es 135 Eltern.

Zwischenstand und Tag der offenen Tür am 26. Januar 2013

Was ist alles passiert, woran wurde gearbeitet??

  • Zur Absicherung des Übergangs von der Sekundarschule in eine gymnasiale Oberstufe wurden mit allen Gymnasien im Stadtgebiet und den Berufskollegs des HSK Kooperationsgespräche geführt. Alle diese Schulen möchten Partnerschulen der Sekundarschulen werden und haben ihren Willen zur Zusammenarbeit und zur gezielten Gestaltung der Übergänge bekundet. Das Franz-Stock-Gymnasium und das Berufskolleg am Berliner Platz haben in Kooperationsvereinbarungen diese Zusammenarbeit mit der Sekundarschule Neheim-Hüsten festgeschrieben, für die Arnsberger Sekundarschule haben das Gymnasium Laurentianum und das Berufskolleg am Eich-holz Vereinbarungen unterzeichnet. Auch das kirchliche St.Ursula- und Marien-Gymnasium haben ihre Kooperation zugesichert.

 

  • Die Stadt hat für die Standorte Alt-Arnsberg und Neheim die Anträge zur Errichtung zweier neuer Sekundarschulen eingereicht. Sie liegen als zwei von insgesamt 53 neuen Errichtungsanträgen für Sekundarschulen in NRW derzeit zur Prüfung bei der Bezirksregierung bzw. beim Land. Nach 42 Neuerrichtungen zum Schuljahr 2012/13 wird es auch zum kommenden Schuljahr wieder viele neue Sekundarschulen in NRW geben, allein im Regierungsbezirk Arnsberg sollen zum Schuljahr 2013/14 elf neue Sekundarschulen an den Start gehen.

 

  • Die Stadt arbeitet an den Umbauplänen der neuen Sekundarschulen. Hier wurde die Montag-Stiftung beratend hinzugezogen, die im Bereich neuer pädagogischer Architektur beispielgebende Schulumbaumaßnahmen analysiert und für Kommunen daraus Empfehlungen für die Praxis abgeleitet hat (www.schulen-planen-und-bauen.de). Nach diesen Empfehlungen arbeiten derzeit zwei Architekturbüros an entsprechenden Entwürfen für den Schulumbau der Binnerfeld Hauptschule und der Realschule am Eichholz, die den Eltern am Tag der offenen Tür vorgestellt werden.


  • Die Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür (TOfT) laufen an beiden Standorten auf Hochtouren. Hier werden sich die Schulen präsentieren und Eltern wie Kindern vorstellen, wie individualisierter Unterricht an der neuen Schule stattfinden wird, wie der Ganztag rhythmisiert ist, wie eine Woche, ein Tag in den neuen Schulen aussehen könnte, welche Profile angeboten werden, damit Kinder ihren Neigungen entsprechend Schwerpunkte bilden können. Die Kooperationspartner werden ebenfalls vor Ort für die Eltern Fragen zum Übergang in die Sekundarstufe II beantworten.

 

  • Im gesamten weiteren Entwicklungsprozess werden die Konzeptgruppen in Arnsberg und Neheim seit diesem Jahr unterstützt von hochqualifizierten Schulentwicklungsbegleitern der Bezirksregierung, die die Vorarbeiten der externen Berater aus dem Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ZNL und dem Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen IQBW weiterführen und die neuen Schulen mit vorbereiten.

    Das Aufbauteam der Sekundarschule Alt-Arnsberg wird unterstützt durch zwei didaktische Leitungen aus dem Gesamtschulbereich und einem Schulleiter aus dem Hauptschulbereich. Für die Errichtung der Neheimer Sekundarschule stehen dem dortigen Aufbauteam zwei Schulentwicklungsbegleiterinnen aus dem Bereich der Gymnasien, sowie ein Schulentwicklungsbegleiter aus dem Gesamtschulbereich zur Seite.

    Alle Schulentwicklungsbegleiter bringen neben ihrer Funktion als systemische Berater Erfahrungen im Bereich Selbstgesteuertes Lernen, Lehrpläne, Stundentafeln, Rhythmi-sierung des Ganztags, Auswahl der Lehrwerke und Unterrichtsmaterialien mit. Außerdem werden sie die Transformationsprozesse in den auslaufenden Schulen begleiten.

 

  • Die Lehrerinnen und Lehrer, die seit einem Jahr unermüdlich viel Arbeit in die Vorbereitung der neuen Schulen, wie Fortbildungen, Konzeptarbeiten und der Vorbereitung und Durchführung von Workshops, Informationsveranstaltungen und Elternabenden, gesteckt haben, bestreiten ebenfalls aktiv den Tag der offenen Tür und werden den Eltern und ihren Kindern Rede und Antwort stehen.

 

  • Die pädagogischen Konzepte der neuen Schulen, die von Schulleitungen, Lehre-rinnen und Lehrern in Zusammenarbeit mit den externen Beratern und dem Aufbaustab der Stadt entwickelt wurden, stehen als Download zur Verfügung (s. rechte Spalte)

 

  • Der Tag der offenen Tür findet an beiden Standorten am 26. Januar 2013 statt und zwar

für die Sekundarschule Neheim-Hüsten von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Binnerfeldschule, Graf-Galen-Str. 6, 59755 Arnsberg

Programm TofT Neheim-Hüsten

für die Sekundarschule Arnsberg von 12.00 bis 16.00 Uhr in der Realschule am Eichholz, Féauxweg 26-28, 59821 Arnsberg

Programm TofT Arnsberg

Ergebnis der Elternbefragung:
Bedarf für zwei Sekundarschulen gegeben

Die Elternbefragung zur Errichtung von zwei neuen Sekundarschulen ("Schule für alle") in der Stadt Arnsberg hat bei einer Rücklaufquote von rund  80 % (Bereich Neheim-Hüsten) bzw. 90 % (Bereich Alt-Arnsberg) Folgendes ergeben:

133 Eltern der Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen aus dem Bereich Alt-Arnsberg können sich gut vorstellen, ihr Kind im nächsten Schuljahr an eine neue Sekundarschule Alt-Arnsberg anzumelden (Angekreuzte Antwortmöglichkeiten: "ganz bestimmt", "eher ja"), 140 Eltern der Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse aus dem Bereich Neheim-Hüsten haben sich ebenso für eine Sekundarschule in ihrem Bereich ausgesprochen.

Damit ist die Hürde von 75 positiven Voten der Eltern der 4.-Klässler pro Schule erreicht, so dass die Stadt Arnsberg zum offiziellen Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2013/14 zwei neue Sekundarschulen anbieten wird. Das Anmeldeverfahren wird Ende Februar / Anfang März 2013 stattfinden.

Die Sekundarschule ist eine neue "Schule für alle", die im Ganztag geführt wird und neue Formen gemeinsamen und individuellen Lernens anbietet.

So geht es weiter: Nach den in Kürze beginnenden Herbstferien starten Workshops, in denen Eltern, Lehrerinnen und Lehrer die Konzepte der künftigen Sekundarschulen gemeinsam weiterdenken.

"Wie lernt das Gehirn", renommierter Neurowissenschaftler Prof. Spitzer hält Vortrag in Arnsberg

Wertvolle und verblüffende Erkenntnisse der Gehirnforschung, einfach und dabei noch humorvoll vermittelt: Dieser Spagat gelingt dem renommierten und bundesweit bekannten Ulmer Gehirnforscher Pro. Dr. Dr. Manfred Spitzer seit vielen Jahren mit Bravour. Seine These: Der Mensch ist zum Lernen geboren, jede Handlung hinterlässt Spuren im Gehirn. Aus dieser Grunderkenntnis zieht Spitzer zahlreiche zentrale Schlussfolgerungen, die unter anderem für die Ausgestaltung von Lernprozessen in Schulen von immenser Bedeutung sind. Mit der anschaulichen und präzisen Darstellung seiner Annahmen hat es Spitzer in Medien wie Financial Times, FAZ und Tagesspiegel geschafft.
 
Das Bildungsbüro der Stadt Arnsberg freut sich, Manfred Spitzer für den exklusiven Vortrag „Wie lernt das Gehirn? Lernen, Neuroplastizität und Selbstkontrolle" gewonnen zu haben. Am Dienstag, 2. Oktober, wird der Psychiater, Psychologe und Hochschullehrer von 17 bis 19 Uhr im Schul- und Kulturzentrum des Franz-Stock-Gymnasiums (Berliner Platz, 59759 Arnsberg) unter anderem darüber referieren, wie wissenschaftliche Erkenntnisse zum erfolgreichen Lernen in den praktischen Schullalltag übertragen werden können. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Gelerntes beim Menschen auch wirklich hängen bleibt? Und wie lässt sich das, was Neurowissenschaftler im Rahmen ihrer Forschung herausfinden, beispielsweise auf die neue Form der Sekundarschule übertragen? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt von Spitzers Vortrag.
Eltern, Pädagogen und alle anderen Ineressierten können sich über die E-Mail-Adresse bildung@arnsberg.de oder telefonisch (02932
201 1495) zum Vortrag anmelden, bestmöglich bis zum 28. September


Lernspuren im Gehirn

„Das Gehirn ist mit Abstand unser spannendstes Organ. Man sagt ja oft, das Gehirn sei das komplizierteste Stück Materie, das es im Universum überhaupt gibt", erklärt Spitzer. Umso faszinierender ist es, wie einleuchtend er darlegt, warum beispielsweise auch Emotionen Einfluss auf Lernprozesse haben oder warum sich das Gehirn umso mehr verändert, je tiefer man in ein Thema eintaucht und sich selbstständig damit auseinandersetzt. Hierzu zählt für den renommierten Wissenschaftler auch das haptische Erleben - gerade Kinder und Jugendliche sollten seiner Meinung nach mehr mit den Händen arbeiten und erfassen, da dieses im wahrsten Sinne des Wortes „Begreifen" auch für das Erlernen allgemeinen Wissens von größter Bedeutung sei.


Beeindruckender Werdegang

Spitzer, geboren am 27. Mai 1958 in der Nähe von Darmstadt, studierte Medizin, Philosophie und Psychologie, bevor er einige Jahre lang an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg als Oberarzt arbeitete. Nach Gastprofessuren an der Harvard University und einem Forschungsaufenthalt an der University of Oregon wurde er 1997 mit seiner Professur am Lehrstuhl für Psychiatrie der Universität Ulm zum bis dato jüngsten Professor einer Psychiatrie in Deutschland berufen. Seit 1998 leitet Spitzer als ärztlicher Direktor die Psychiatrische Universitätsklinik in Ulm. Das von ihm 2004 gegründete Transfer-Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Universität Ulm arbeitet seit Frühjahr 2012 in einer Arnsberger „Werkstatt Entwicklungsbegleitung" mit Akteuren aus der Schulpraxis zusammen.

Spitzers populärwissenschaftliche Bücher sind ins Englische, Japanische, Spanische, Polnische und Portugiesische übersetzt worden, sechs Staffeln seiner Serie „Geist und Gehirn" sind auf DVD erschienen.

"Individualisierung in der Schule" Vortrag und Diskussion mit dem renommierten Bildungsforscher Andreas Helmke

Am Mittwoch, den 27.06.sprach der renommierte Wissenschaftler Herr Professor Helmke zum Thema „ Individualisiertes Lernen im Unterricht: Potenzial, Varianten, Perspektiven, Grenzen".

Professor Helmke war nach mehrjähriger Mitarbeit in der Bildungsforschung der Universität Konstanz unter anderem als Projektleiter am Max-Planck Institut für psychologische Forschung in München tätig und arbeitet jetzt als Professor für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie an der Universität Koblenz-Landau.

In seinem Vortrag nannte er forschungsbasiert als wesentliche Gelingensbedingungen für das Lernen der Schülerinnen und Schüler ihre kognitive und soziale Aktivierung, die Klarheit und Strukturiertheit des Unterrichts, eine effiziente Klassenführung, ein lernförderliches Unterrichtsklima und eine hohe Feedback- Kultur auf allen schulischen Ebenen.

Ausgehend von dem Kriterium „Feedback- Kultur" stellte Professor Helmke am Ende seines Vortrags das Instrument „EMU" vor.

EMU steht für „Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik" und wurde im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) von Bildungswissenschaftlern der Universität Koblenz-Landau um Prof. Dr. Andreas Helmke entwickelt. EMU setzt an zwei Hebeln an: An der fundierten Bestandsaufnahme und empirischen Auswertung von Unterricht sowie am Austausch mit Anderen.

Dieses mittlerweile schon vielfach genutzte und bewährte Instrument steht allen Lehrerinnen und Lehrern kostenlos unter folgendem Link www.unterrichtsdiagnostik.info zur Verfügung.

Nach dem Vortrag leitete Nicola Collas (Radio Sauerland) eine anregende Diskussion ein. Fazit war, dass es keinen Weg vorbei an der Individualisierung des Unterrichts gibt, allerdings nur dann erfolgreich, wenn sie eingebunden in ein Gesamtkonzept die Gelingensbedingungen von Lernen im Unterricht umsetzt.

Reinhard Kahl beschreibt die "Schulen der Zukunft"

Wie sollten Schulen gestaltet sein, damit Schüler gerne und erfolgreich lernen? Dieser Frage widmet sich seit Jahren intensiv der bekannte Bildungsjournalist und Filmemacher Reinhard Kahl. Im Rahmen von Bildungskolumnen und Videos stellt Kahl dar, wie Kinder Lust am Denken entwickeln und was Schulen hierzu beitragen können. Bekannt wurde er durch seine erste Filmdokumentation über herausragende Schulen, die er als „Treibhäuser der Zukunft" bezeichnete.

Am Montag, den 18.06., präsentierte Kahl seine Ideen Eltern der Schülerinnen und Schüler aller dritten Jahrgangsstufen in Arnsberg. An Beispielsequenzen aus seinen Filmdokumentationen stellte der bekannte Journalist Schulen vor, in denen Leistung und Spaß kein Gegensatz sind. Diese von ihm „Schulen der Zukunft" genannten Schulen leben vor, wie sich Unterricht abseits von tristen Lehrmethoden erfolgreich gestalten lasse, so Kahl.

Die von Kahl beispielhaft aufgeführten Schulen arbeiten mit neuen Konzepten des aktiven Lernens der Schüler und Schülerinnen in gemischten Lerngruppen und sind dabei erfolgreicher als traditionelle Schulen mit homogenen Lerngruppen. Ihr Geheimnis: Anstatt Schüler mit Wissen zu übersättigen, machen jene Schulen, die Kahl als zukunftsfähig bezeichnet, Kinder und Jugendliche hungrig  - hungrig danach, mehr zu erfahren und ihren Wissensschatz kontinuierlich zu erweitern. Lernen ist individuell und jedes Kind und jeder Jugendliche habe spezifische Lernanforderungen, auf die Schule individuell eingehen solle.

Auslöser dafür, sich auf die Suche nach innovativen und zukunftsweisenden Lehrkonzepten zu machen, war für Kahl das schlechte Abschneiden deutscher Schulen bei den ersten Pisa-Studien. Seither spürt er besondere neue Schul- und Unterrichtsformen auf, die nicht nur die Lernlust und die soziale Kompetenz der Kinder und Jugendlichen stärken, sondern auch in den Vergleichsarbeiten der Länder hervorragend abschneiden. Diese Schulen stellt er dann  in Filmen sowie im Rahmen des auf ihn zurückgehenden Netzwerks „Archiv der Zukunft" vor. Ein Beispiel für Kahls Vorschläge ist die Sekundarschule Bürglen, die sich mit der Frage auseinandersetzt, wie man Schüler dazu bringt, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen, während Lehrer Verantwortung für die ganze Schule und nicht nur für ihre Klasse tragen sollen. Ein zentrales Erfolgsprinzip dieser Schule ist das selbstgesteuerte Lernen in sogenannten Lernbüros.

Im Folgenden einige Links zu Videobeiträgen zum Thema Reinhard Kahl:

Kahl über das Lerngenie von Kindern

Montessori-Gesamtschule Potsdam

Neue Max-Brauer-Schule

Jenaplan-Schule

Kurzversion "Treibhäuser der Zukunft"

Link zum "Archiv der Zukunft"

 

Link zum Ministerium

Informationen zum Thema Sekundarschulen erhalten Sie auch auf den Seiten des Schulministeriums Nordrhein-Westfalen:

http://www.Schulministerium.nrw.de/BP/Sekundarschule/index.html

Fragen und Antworten zur neuen Sekundarschule

Fragen und Antworten zur neuen Sekundarschule